Jack’s Creek Wagyu Beef Rib Eye

Jack’s Creek Wagyu Beef Rib Eye

Bei meinem zweiten Rezept für die #alberschallenge2018 dreht sich alles um das „Jack’s Creek Wagyu Beef Rib Eye“ von Albers-Food. Gemeinsam mit BBQlicate, Meat me in Heaven, Big BBQ, BBQ Rules und Ess-Nische müssen wir aus dem vorgegebenen Steak etwas basteln. *Werbung*

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Da sind wir allerdings schon bei meinem Dilemma, die Steaks der Jack’s Creek Farm in Australien gehören unbestritten mit zu den besten der Welt und das Wagyu Steak um das sich dieses Rezept dreht wurde als des beste Steak 2015 prämiert, und nun soll man daraus etwas „basteln“?! Das Steak ist von der „Struktur“ und dem Aroma her einfach etwas besonderes und für Steakliebhaber ein MUSS!

Ganz ehrlich: Wer so ein Steak auf dem Teller hat, der konzentriert sich auf das Steak und nicht die Beilagen! Deshalb gab es „nur“ gefüllte Kartoffeln und in Butter geschwenkte Zuckerschoten. Umso mehr allerding konzentrierte ich mich auch die Zubereitung des Steaks. Da das Steak als MS7-8 klassifiziert war, wusste ich, dass das normale Grillen des Steaks aufgrund des heruntertropfenden Fettes (mögliche Flammen) durchaus schwierig werden konnte. Deshalb kam wieder meine Petromax-Gusspfanne zum Einsatz, die einige durchaus skeptisch sehen. Für mich persönlich ist es aber aktuell die beste Methode ein Steak zuzubereiten, die Röstaromen sind gleichmäßig und das ausgetretene Fett bleib am Steak!

Das braucht ihr für das Jack’s Creek Wagyu Beef Rib Eye mit Beilage (2 Personen):

1-2 Scheiben Käse

Zuberieitung:

  1. Kartoffel vorkochen, 2 halbieren und entkernen. Die 3. Kartoffel mit der Kartoffelmasse aus den halbierten Kartoffeln stampfen.
  2. Pancetta und Schalotten anrösten und mit der Kartoffelmasse vermischen.
  3. Kartoffelmasse in die ausgehölten Kartoffeln füllen, mit Käse belegen und indirekt bei ca.180°C überbacken.
  4. Zuckerschoten vorkochen und kurz vorm Servieren in heißer Butter schwenken.
  5. Das Steak von beiden Seiten so angrillen, dass ihr eine gute Kruste bekommt und die Röstaromen gleichmässig verteilt sind. Anschließend bis zu einer Kerntemperatur von 56°C indirekt bei max 100°C  ziehen lassen.
  6. Mit den Beilagen servieren und nur mit Salz würzen!

Lasst es euch schmecken!!!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Albers Food entstanden!