Huck Finn Ice cream

Vor einigen Wochen drückte mir mein Metro „Sachbearbeiter“ eine Flasche Huck Finn zum Probieren in die Hand. Ein neuer Energy-Drink auf Milchbasis, den ich zum schnellen Herunterkühlen ins TK gepackt habe und natürlich fast dort vergessen habe. Beim Trinken ist mir die Idee gekommen daraus eine  „Huck Finn Ice cream“ zu machen und am Wochenende hatte ich die Möglichkeit dazu, denn Marco von Don Marco’s BBQ lies mich mit seiner Eismaschine spielen.

Übrigens, das Huck Finn erinnert mich farblich irgendwie an die Vanillemilch meiner Schulzeit wobei der Geschmack ein komplett anderer ist. Eine Mischung aus Haribo-Cola und Hubba-Bubba mit etwas Milch. Klingt komisch schmeckt aber überraschenderweise richtig gut.

Ihr braucht:

  1. 500 ml Huck Finn
  2. 700 ml Schagsahne
  3. 75 g normalen Zucker
  4. 75 g brauner Zucker
  5. 4 Eier
  6. 150 g Heidelbeeren
  7. 2 EL Amaretini-Streusel ( 250 g Amaretinis, 75 g grob gemahlene Mandel, 50 g Butter)

Zubereitung:

Die Eier in eine Schüssel geben und mit einem Mixer aufschlagen bis sie hellgelb und cremig sind. Zucker hinzufügen und so lange rühren bis der Zucker komplett aufgelöst ist. Anschließend Sahne und das Huck Finn zugeben, weiter rühren bis alles gut vermischt ist.

Die Masse in die Eismaschine füllen und solange rühren lassen bis ihr eine cremige Eismasse habt. Alles in eine flache Form gießen und abgedeckt für einige Stunden im Gefrierfach fest werden lassen.

In der Zwischenzeit die Amaretinis zerbröseln, mit Mandeln und Butter vermischen. Die Streuselmasse in eine flache Form geben und unter ständigem rühren bei mittlerer Hitze anrösten bis die Streusel knusprig und leicht goldbraun sind. So abkühlen lassen, dass die Streusel nicht wieder „matschig“ werden.

Die „Huck Finn Ice cream“ portionieren und mit den Heidelbeeren und den Amaretini-Streusel anrichten.

Ist eventuell ein Dessert das ich nicht unbedingt mitten in der Nacht servieren würde, aber bestimmt das Richtige, um seine Gäste aus dem „Fress-Koma“ zu holen ;). Ich habe zwar keine Kinder, aber ich glaube, dass das auch nix für meine 4 und 6 Jahre alten Patenkinder ist. Da solltet ihr eventuell ne Alternative anbieten ;)