Anzeige*Ich hatte in den letzten Wochen intensiv die Gelegenheit, den Miele Fire Pro L4P und die dazugehörige Miele Outdoor-Küche auf Herz und Nieren zu testen. Der Grill steht zwar nicht in meinem eigenen Garten, aber nach etlichen Stunden am Rost und diversen Grilldurchgängen kenne ich die Stärken und Schwächen des Systems mittlerweile sehr genau.
Hier ist mein ehrlicher Erfahrungsbericht zur Leistung, den technischen Features und der Praxistauglichkeit.
Design und Verarbeitung: Edelstahl trifft Matt-Schwarz
Optisch hebt sich der Miele Fire Pro L4P deutlich von den üblichen Verdächtigen auf dem Gasgrill-Markt ab. Statt Grill-Standardoptik setzt Miele auf ein sehr modernes Design: eine schlichte Kombination aus edlem Matt-Schwarz und gebürstetem Edelstahl.
Auch im Innenraum macht der Grill keine Kompromisse:
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Massive Grillroste: 7,5 mm starke Edelstahlroste bieten viel Hitzespeicher.
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Solide Brenner: Die 4 Hauptbrenner bestehen aus massivem Edelstahl-Guss und leisten jeweils 3,6 kW.
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Langlebige Abdeckungen: Die Brennerabdeckungen sind komplett aus Edelstahl gefertigt und gut zu reinigen.
Das FullControl Display: Temperaturkontrolle im Detail

Das Herzstück der Bedienung sitzt mittig zwischen den sechs beleuchteten Reglern. Über das integrierte FullControl Display behält man die Hitze exakt im Blick.
Miele verbaut fünf Sensoren messen permanent die Hitze in den verschiedenen Zonen sowie im gesamten Garraum. Wer mit Kerntemperaturen arbeitet, kann bis zu vier Fleischthermometer direkt am Grill anschließen und die Werte sogar per Miele App auf dem Smartphone überwachen.
Die Leistungsdaten im Überblick:
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Temperaturbereich: 80 °C bis 450 °C (
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Aufheizzeit : ca.5 Minuten auf 250 °C
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Grillfläche: 3.420 cm² primäre Nutzfläche
Modulares System: Vom Einzelgrill zur Miele Outdoor-Küche
Alleine macht der Fire Pro L4P schon ordentlich was her, sein volles Potenzial entfaltet das System aber erst als modulare Outdoor-Küche.
Das System lässt sich flexibel erweitern:
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Kochstation: Zusätzliche Kochfelder für Saucen, Beilagen oder den Wok.
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Kühl-Modul Flexibles Kühlen und Warmhalten (bei frost hält er das bier „warm“) direkt am Grill.
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Spül-Modul : Vollwertiges Spülbecken für sauberes Arbeiten draußen.
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Stauraum: SoftClose-Schubladen und durchdachte Zonen für Zubehör.
Über das MasterGrate System lassen sich zudem verschiedene Einsätze wie Plancha, Dutch Oven oder Pizzastein direkt in den Rost einsetzen.
Der Praxistest: Wie schlägt sich der Fire Pro am Fleisch?
Die wichtigste Frage bleibt natürlich: Wie grillt es sich auf dem Miele Fire Pro L4P? Kurz gesagt: unkompliziert und extrem präzise.
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Scharfes Anbraten: Die Guss-Brenner schieben spürbar viel Leistung. Brandings und krosse Krusten bei Steaks gelingen ohne langes Warten.
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Indirektes Grillen: Dank der doppelwandigen Haube lässt sich der Garraum stabil auf 100 bis 110 °C einregeln
Bei vielen neuen Grillgeräten braucht man ein paar Durchgänge, um Hotspots und Temperaturzonen kennenzulernen. Beim Fire Pro hatte ich das problem nicht.
Fazit: Für wen lohnt sich der Miele Fire Pro L4P?
Der Miele Fire Pro L4P ist kein Spontankauf für Gelegenheitsgriller, sondern ein High-End- Grill. Wer Wert auf durchdachte Sensorik, exakte Temperaturkontrolle und eine nahtlos erweiterbare Outdoor-Küche legt, bekommt hier ein extrem starkes Gesamtsystem das vielen Outdoorküchen Herstellern Konkurrenz machen wird.


















